SPROUT 2019-02-04T09:56:33+02:00

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Am 20. November, dem Internationale Tag der Kindermenschenrechte, lud das Kinderhilfswerk Dritten Welt e.V. im Jahr 2012 in die Hamburger Schanze ein: Mit der temporären Kunstausstellung SPROUT wurden diese Grundrechte aller Kinder bildhaft in das öffentliche Bewusstsein gerückt. Gleichzeitig wies die Sprout auf die andauernde Verletzung dieser elementaren Richtlinien hin.

Dabei zeigte die SPROUT fünf künstlerische Perspektiven von vier verschiedenen Kontinenten. Um Medienpartner, Sponsoren und Besucher für die SPROUT zu begeistern, erstellte ich Presse-Texte und Webseiten-Texte in deutscher und englischer Sprache. Dazu kamen Kurzbiografien der ausstellenden Künstler und Hintergrund-Informationen zur Ausstellung, die vor Ort auf Info-Tafeln zu sehen waren.

AUSZÜGE:

„Es spriesst im Herzen der Schanze…
Auf dem Schulterblatt 85 wird am Dienstag, den 20. November 2012, eine Ausstellung von fünf Künstlern von vier verschiedenen Kontinenten zu sehen sein. In den imposanten Schaufenstern eines ehemaligen Druckereigebäudes werden Werke aus Hamburg und den anderen vier SPROUT-Städten gezeigt. Anlass ist der Internationale Tag der Kinderrechte. Dementsprechend soll die SPROUT zur Auseinandersetzung mit diesen Rechten anregen und ein Zeichen für deren Einhaltung setzen. Die Hamburger Vernissage ist Teil der „SPROUT 2012“, die ebenfalls am 20. November in Buenos Aires (Argentinien), Kathmandu (Nepal), Kapstadt (Südafrika) und Kigali (Ruanda) ausgestellt wird.“

„Guillermo Montano lebt und arbeitet in Buenos Aires. Dort ist er Teil des Künstlerkollektivs FV Cultural Program. Seit 2003 widmet sich dieser Verbund der Förderung von Kunst, Wissenschaft und dem kulturellen Austausch. Montanos Werke, in denen sich häufig Elemente der Popkultur finden, erscheinen nur auf den ersten Blick farbenfroh und verspielt. Für SPROUT verleiht der feinsinnige Beobachter seiner Wut auf gesellschaftliche Missstände Ausdruck und zeigt ungeschönte Facetten von Buenos Aires.“

„Ricky Dyaloyis Werke wurden bereits in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Südafrika gezeigt. Darunter auch auf der prestigeträchtigen »10«, welche 2004 in der Nationalgalerie von Kapstadt, anlässlich des zehnten Jahrestages der Einführung der Demokratie, stattfand. Dyaloyi wird als einer der vielversprechendsten jungen Künstler Südafrikas gehandelt. Dabei ist er vor allem bekannt für seine „Schnappschüsse“ aus den Ghettos und Townships. Auf diesen hält er die Auswirkungen der wachsenden Industrialisierung und Urbanisierung eindrucksvoll fest.“

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